(if: $emerie_gefangen is false OR $nesta_gefangen is false OR $gwyn_gefangen is false)[Du betrittst die Küche, wo der Duft von frischer Mondschein-Mandeltraum-Eiskrem noch immer in der Luft liegt. Theressia sitzt am Tisch und liest ein Buch, das einen leicht verruchten Charakter zu haben scheint. Sie kichert hin und wieder leise und schlägt eine Seite um, während du den Raum betrittst. Auf dem Herd köchelt etwas.(if:$visited_abstellhoehle is true)[Das leichte Klirren aus der Abstell-Höhle lässt dich vermuten, dass Amelith und Franciselle weiterhin ihr kreatives Chaos verbreiten.]] (if: $nesta_gefangen is false AND $emerie_gefangen is false AND $gwyn_gefangen is false)[<span class="dialogue"> Theressia (lächelnd): "Oh, Simon. Noch kein Glück mit den Hasen? Du weißt, sie sind clever, aber ich vertraue darauf, dass du sie finden wirst."</span> Sie legt das Buch beiseite und sieht dich mit einem liebevollen Blick an. Du spürst die Wärme des Raumes, doch ohne einen der Hasen hast du das Gefühl, dass noch einiges zu tun bleibt. [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]] (if: $nesta_gefangen is true AND $emerie_gefangen is false AND $gwyn_gefangen is false)[Theressia (aufgeregt): "Ah, du hast Nesta schon gefunden! Sie ist wirklich ein kleiner Wirbelwind, nicht wahr?" Nesta sitzt in einer Ecke der Küche und schnuppert zufrieden an einer Schale Karotten. Ihr schwarzes Fell glänzt im weichen Licht, und du kannst sehen, wie sie sich mittlerweile entspannt hat. Der freche Glanz in ihren Augen ist immer noch da, aber sie scheint viel besser gelaunt zu sein. <span class="dialogue">Simon (Du): "Ja, sie war eine Herausforderung, aber ich habe sie gefangen."</span> Theressia nickt zufrieden, während Nesta mit ihren Pfoten eine Möhre hält und genüsslich daran knabbert. [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]] ] (if: $gwyn_gefangen is true AND $emerie_gefangen is false AND $nesta_gefangen is false)[<span class="dialogue"> Theressia (schmunzelnd): "Gwyn hat dich also nicht in ihren Bann gezogen, hm? Ich wusste, dass du stark genug bist, um ihr zu widerstehen."</span> Gwyn sitzt in der Nähe des Kamins und hat es sich auf einem Kissen bequem gemacht. Sie wirkt noch immer wie die absolute Schmusekönigin, doch diesmal bleibt ihre Magie unter Kontrolle. Sie schnurrt förmlich, während sie sich in der Wärme räkelt. <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Es war knapp, aber ich konnte </span>widerstehen." Theressia (lächelnd): "Gut gemacht. Aber denk dran, zwei Hasen fehlen noch." [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]] (if: $emerie_gefangen is true AND $gwyn_gefangen is false AND $nesta_gefangen is false)[<span class="dialogue"> Theressia (lachend): "Emerie? Ich kann mir vorstellen, dass sie nicht freiwillig zurückgekommen ist. Diese Häsin ist eine kleine Rebellin."</span> Emerie sitzt auf der Fensterbank, den Blick nach draußen gerichtet. Doch anstatt wegzulaufen, scheint sie sich inzwischen mit ihrer Rückkehr abgefunden zu haben. Ihr rebellischer Ausdruck ist immer noch da, aber ihre Energie hat sich in etwas Ruhigeres verwandelt. Ab und zu wirft sie dir einen frechen Blick zu. <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Es war kein einfacher Fang, aber jetzt ist sie hier."</span> <span class="dialogue">Theressia (zustimmend): "Ich bin stolz auf dich. Aber du hast noch zwei weitere Hasen zu fangen."</span> [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]] (if: $nesta_gefangen is true AND $emerie_gefangen is true AND $gwyn_gefangen is false)[<span class="dialogue"> Theressia (nickend): "Du hast Nesta und Emerie gefunden? Sehr gut! Aber Gwyn ist noch irgendwo da draußen..."</span> Nesta sitzt zufrieden neben der Schale Karotten, während Emerie immer noch ab und zu aus dem Fenster schaut. Die beiden scheinen sich mit ihrer Lage abgefunden zu haben, doch der Raum fühlt sich noch unvollständig an. Theressia blickt dich liebevoll an und wartet geduldig auf deine nächste Bewegung. [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]] (if: $nesta_gefangen is false AND $emerie_gefangen is true AND $gwyn_gefangen is true)[<span class="dialogue"> Theressia (nickend): "Du hast Gwyn und Emerie gefunden? Sehr gut! Aber Nesta ist noch irgendwo da draußen..."</span> Gwyn sitzt zufrieden neben der Schale Karotten, während Emerie immer noch ab und zu aus dem Fenster schaut. Die beiden scheinen sich mit ihrer Lage abgefunden zu haben, doch der Raum fühlt sich noch unvollständig an. Theressia blickt dich liebevoll an und wartet geduldig auf deine nächste Bewegung. [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]] (if: $nesta_gefangen is true AND $emerie_gefangen is false AND $gwyn_gefangen is true)[ <span class="dialogue">Theressia (lächelnd): "Du hast Gwyn und Nesta gefangen, aber Emerie fehlt noch. Pass auf, dass sie dir keinen Streich spielt!"</span> Gwyn liegt gemütlich auf einem Kissen, ihre Schmusemagie ist jetzt unter Kontrolle. Neben ihr knabbert Nesta zufrieden an einer Karotte. Die beiden wirken zufrieden, aber Emeries Abwesenheit hinterlässt eine spürbare Lücke. <span class="dialogue-r">Theressia (sanft): "Fast geschafft, Simon."</span> [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]] (if: $emerie_gefangen is true AND $nesta_gefangen is true AND $gwyn_gefangen is true AND $visited_abstellhoehle is false)[Als du in der Küche ankommst, hörst du aufgeregtes Kichern und Bimmeln aus der Abstell-Höhle... [[Zur Abstell-Höhle|Abstellhöhle]]] (if: $emerie_gefangen is true AND $nesta_gefangen is true AND $gwyn_gefangen is true AND $visited_abstellhoehle is true)[Die Küche ist erfüllt von einem Gefühl der Vollendung und des Glücks. Die Luft duftet nach Mondschein-Mandeltraum-Eiskrem, und die Sonne scheint warm durch die Fenster. Der Raum ist voller Leben – alle, die du auf deinem Abenteuer getroffen hast, haben sich hier versammelt. Am Tisch sitzt Theressia, strahlend und zufrieden, ihr Buch liegt offen vor ihr, während sie die fröhliche Stimmung genießt. Nesta, Gwyn und Emerie haben ihre Plätze eingenommen: Nesta knabbert an einer Karotte, Gwyn räkelt sich schnurrend auf einem weichen Kissen, und Emerie sitzt immer noch rebellisch auf der Fensterbank, aber man kann sehen, dass sie ebenfalls in bester Laune ist. An der Wand lehnt Robarion, die Arme verschränkt, während er eine Zeichnung seines neuesten Igelhaus-Projekts studiert. Neben ihm steht Tatianya, die Blumen aus ihrem Zopf herauszieht und sie lachend auf den Tisch streut, als würden sie zu einem festlichen Teil der Dekoration gehören. Ihre Augen leuchten, als sie ein winziges Igelhaus aus ihrer Tasche zieht und es stolz auf dem Tisch platziert. In einer Ecke des Raums stehen Kathrys und Patryk, die sich angeregt über ihr nächstes Abenteuer unterhalten. Kathrys deutet mit einem Grinsen auf ein kleines Spielzeug-Schiff, das sie auf dem Tisch platziert haben, während Patryk noch etwas verwirrt das Seil in seiner Hand betrachtet, als wäre es ein wertvoller Teil ihrer nächsten Reise. In der Nähe des Kamins sitzen Amelith und Franciselle, beide tief in ihre neuesten Bastelarbeiten vertieft. Amelith klebt, wie immer, wild und unkoordiniert Glöckchen und Glitzer an irgendein zufälliges Objekt, während Franciselle sich, wie gewohnt, in den Schatten der Küche zurückgezogen hat und akribisch eine kleine, perfekt geformte Figur aus Holz schnitzt. Ihre Brillen blitzen im sanften Licht, während sie konzentriert arbeiten. Ganz rechts, halb verborgen in einem sanften Schatten, sitzt Amadzeir, der Feuergeist. Seine leuchtenden Augen beobachten das Treiben mit einem mystischen Lächeln, als ob er über die ganze Szene stillschweigend wacht. Sein Äußeres strahlt eine uralte Weisheit aus, während er eine Schale Eiskrem vor sich genießt, die dampft wie eine sanfte Brise aus einer fernen Welt. Es ist ein Moment der puren Harmonie, jeder ist in seiner ganz eigenen, skurrilen Art in den Raum eingebettet. Du spürst, wie sich eine tiefe Zufriedenheit in dir ausbreitet. Die Eiskrem wird verteilt, und jeder genießt diesen Augenblick des Glücks – sogar die Hasen, die friedlich an ihren Karotten knabbern. Ein leichter Windhauch lässt die Vorhänge sanft flattern, als die Sonne den Raum mit goldenem Licht erfüllt. Es ist ein perfekter Moment. Alles ist an seinem Platz, und das Abenteuer ist nun zu einem glücklichen Ende gekommen. <span class="dialogue-soft">Stefan:(text-style:"fade-in-out")["Achja, und alles Gute zum Geburtstag, Simon!"] </span> (text-style:"bold","expand")[(align:"=><=")[ENDE]]]Du befindest dich (if: visits > 1)[wieder] im Erdgeschoss des alten Landhauses. Die warme Atmosphäre und der vertraute Duft nach frischem Brot und Kräutern lassen dich einen Moment innehalten. Vor dir erstreckt sich der große Eingangsbereich mit Zugang zu mehreren Räumen. Der Eingangsbereich des Hauses ist groß, mit dunklem Holz und einem alten Spiegel, der seit Jahrhunderten an der Wand hängt. Die Wände schimmern leicht, als ob der Raum von einem sanften magischen Licht erleuchtet wird. (if: visits is 1)[Du beschließt, die Hasen zu rufen, in der Hoffnung, dass sie sich zeigen. <span class="dialogue">Simon (Du):(text-style:"rumble")[ "Hasenvolk!"]</span> Deine Stimme hallt durch den Eingangsbereich, aber nichts passiert. Die Stille des Hauses bleibt ungebrochen. Du runzelst die Stirn und überlegst, was du als Nächstes tun könntest. Plötzlich kommt dir eine Idee. Du erinnerst dich an eine alte Melodie, die du umdichtest, in der Hoffnung, die Hasen damit anzulocken. Du atmest tief durch und beginnst zu singen: <span class="dialogue">Simon (singend): *"(text-style:"sway")[Bunqueteeeeeeeeros], Einer für alle und alle für einen, Hasenhelden einer längst vergangenen Zeit (text-style:"sway")[Bunqueteeeeeeeros], Hoppelnde Hasen mit wackelnden Nasen, Compagneros für den Rest der Ewigkeit"*</span> Deine Stimme füllt den Raum, und das Echo deiner Worte klingt angenehm in deinen Ohren. Doch auch diesmal bleibt die erhoffte Reaktion aus. Keine Hasen erscheinen, kein Rascheln ist zu hören. Du seufzt leicht enttäuscht. Vielleicht musst du sie auf andere Weise finden.] (if: visits >= 2)[Der Raum wirkt ruhig und friedlich, aber die Hasen sind immer noch nicht zu sehen. Du fragst dich, wo sie sich verstecken könnten.] (if: $emerie_gefangen is false or $nesta_gefangen is false or $gwyn_gefangen is false)[Du kannst dich umsehen oder in einen der angrenzenden Räume gehen, um deine Suche fortzusetzen. [[Umsehen|UmsehenEingangsbereich]] [[Zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]] [[Zur Garage|Garage]] [[Zum Bad|Bad]] [[Treppe hoch|TreppeHoch]]] (if: $emerie_gefangen is true AND $nesta_gefangen is true AND $gwyn_gefangen is true)[Endlich hast du alle Hasen gefunden! [[Ab in die Küche!|Küche]]]Während du dich umsiehst, bemerkst du, dass der Spiegel an der Wand leicht vibriert. Als du näher kommst, erkennst du ein schimmerndes Bild - ein Portal in eine andere Dimension. Plötzlich erkennst du Nesta, die in dem Spiegelbild still sitzt und dich ansieht. <span class="dialogue">Simon (Du): "Aha! Da bist du also, du kleiner Ausreißer!"</span> [[Spiegel ansehen|SpiegelweltNesta]] [[Zurück|Eingangsbereich]](if:visits is 1)[Es ist warm und gemütlich hier, der Kachelofen flackert leise. Du spürst sofort die Magie im Raum, als die Couchkissen sich wie von selbst bewegen und die alten, knarzenden Dielen unter deinen Füßen leicht zu vibrieren scheinen. Plötzlich springt ein kleiner schwarzer Hasenfuß aus einem der Kissen hervor – Emerie versteckt sich hier! <span class="dialogue">Simon (Du): "Na warte, dich krieg ich!"</span> Bevor du zur Jagd ansetzt bemerkst du den Kachelofen an deiner Seite der bedrohlich knistert.] (if:visits >= 2)[Das Wohnzimmer ist warm und gemütlich, der Kachelofen flackert leise. Du spürst sofort die Magie im Raum, als die Couchkissen sich wie von selbst bewegen und die alten, knarzenden Dielen unter deinen Füßen leicht zu vibrieren scheinen. (if:$emerie_gefangen is false)[Du siehst hier und da die schwarze Fellpracht unter den Couchkissen hervorragen. Du spürst sie. Emerie wartet auf deinen nächsten Zug.] ] (if:visits is 1)[[[Versuche, Emerie zu fangen|EmerieFangen]]] (if:$emerie_gefangen is false)[[Kachelofen untersuchen|KachelofenMagie]] [[Zur Küche|Küche]] [[Zum Eingangsbereich|Eingangsbereich]] Du machst einen schnellen Schritt auf die Couch zu, in der sich Emerie offensichtlich versteckt. Die Kissen bewegen sich wild, als ob sie lebendig wären, und ein schwarzes Hasenohr blitzt hervor. Du schnappst nach ihr, doch plötzlich saust Emerie mit der Geschwindigkeit eines Wirbelwinds aus den Kissen hervor und sprintet quer durchs Wohnzimmer. Sie ist nicht nur schnell, sondern auch unglaublich frech. <span class="dialogue">Emerie (wütend): "Glaubst du ernsthaft, du kannst mich fangen, Simon? Ich bin viel zu schlau für dich!"</span> Sie wirbelt um die Tischbeine herum, und als du ihr nachjagst, schiebt sie frech einen der Stühle in deinen Weg. Du stolperst, fast das Gleichgewicht verlierend, während Emerie über den Teppich flitzt und unter dem Tisch verschwindet. Mit einem wilden Sprung saust sie dann auf die Fensterbank, wo sie dich mit blitzenden Augen anstarrt. <span class="dialogue">Emerie (spottend): "Langsam, Simon. Du wirst doch nicht müde, oder?"</span> Bevor du noch reagieren kannst, springt sie mit einem waghalsigen Satz über den Tisch hinweg und verschwindet in einem der dunklen Ecken des Raumes. Ein lautes Lachen hallt durch das Zimmer, als du merkst, dass deine Jagd vergeblich war. Diese wilde Häsin ist zu flink und zu schlau, um auf einfache Weise geschnappt zu werden. <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Verdammt, Emerie! Du machst es mir echt nicht leicht!"</span> [[Zurück zum Wohnzimmer|Wohnzimmer]]Du gehst auf den Kachelofen zu, und die Flammen lodern plötzlich höher. Aus dem Feuer erhebt sich eine Gestalt aus Rauch, die wie ein Herr aussieht der sich mit Informatik und Aquarien auskennt. <span class="dialogue-red">Amadezir: (text-style:"buoy")[Ah, Simon Hoppelwind! Lange nicht gesehen. Wie kann ich dir heute helfen?"]</span> [[Erbitte Hilfe vom Feuergeist|FeuergeistHilfe]] [[Lehne die Hilfe ab und fange Emerie selbst|EmerieFangen]]Der Feuergeist bläst eine Wolke aus glühenden Funken in den Raum, die sich in ein Netz aus Licht verwandelt. <span class="dialogue-red">Amadezir: (text-style:"buoy")["Hier, ein magisches Hasen-Einfang-Netz. Achja, die Funken sind nur Show, nicht echt. Das Netz ist eigentlich ein Bug und konnte in eurer Dimension nicht richtig gerendert werden. Ich glaube da gibt's noch ein Problem beim Parsen... ihr benutzt doch den Djinny-To-Life ETL Version Zwei-Vier-Vier, oder? Da gibt es einen Fehler der manchmal jedes zweite Atom nicht richtig escaped, was dann dazu führt, dass der Transmuationskomponent der Luft eine Race Condition bekommt und dann..."]</span> Der Feuergeist richtet seinen Blick auf Dich als er langsam bemerkt, dass du ihn nicht ganz folgen kannst. <span class="dialogue-red">Amadezir: (text-style:"buoy")[...für meine Hilfe genügt schon, wenn ich bei der Eiskremverköstigung teilnehmen kann. Nun machet weiter!"]</span> [[Emerie fangen|EmerieGefangen]]Als der Feuergeist seine magischen Funken in den Raum wirft, breitet sich das leuchtende Netz aus Licht schnell über die Couch und den Boden. Die Funken umschließen die tanzenden Kissen und die wirbelnden Schatten. Bevor Emerie reagieren kann, ist sie von dem schimmernden Netz eingefangen. Sie zappelt wild, ihre kleinen schwarzen Ohren zucken unkontrolliert, und ihre Augen funkeln vor Wut. <span class="dialogue">Emerie (wütend): "Das ist unfair, Simon! Lass mich sofort los, du Schummler!"</span> Du gehst langsam auf sie zu, grinst und bückst dich, um den zappelnden Hasen hochzuheben. Sie versucht, sich aus dem Netz zu befreien, doch die Magie des Feuergeists hält sie fest umschlossen. <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Nichts da, Emerie. Jetzt hast du lange genug getobt. Es ist Zeit, zurück zu Theresa zu gehen."</span> <span class="dialogue">Emerie (murrend): "Das ist noch nicht vorbei... du wirst es bereuen!"</span> Du nimmst den gefangenen Hasen vorsichtig in die Arme. Ihr Körper ist noch immer angespannt, doch sie hat keine andere Wahl, als sich deinem Griff zu ergeben. <span class="dialogue-red">Amadezir: (text-style:"buoy")["Du machst das gut, Simon. Pass nur auf, diese Hasen sind trickreicher, als sie aussehen."]</span> Mit einem letzten Funkeln in den Augen des Feuergeists verschwindet er wieder in den Flammen des Kachelofens, und du hast endlich Emerie sicher gefangen. (set: $emerie_gefangen to true) [[Weiter zur nächsten Herausforderung|Eingangsbereich]]Du trittst näher an den vibrierenden Spiegel heran, der in einem sanften Licht schimmert. Die Oberfläche flimmert leicht, als würdest du durch Wasser schauen, und in der Tiefe des Spiegelbilds erkennst du Nesta. Ihr schwarzes Fell ist im silbernen Schimmer fast unsichtbar, aber ihre leuchtenden Augen funkeln dich an – herausfordernd und gleichzeitig verspielt. <span class="dialogue">Simon (Du): "Da bist du also, Nesta. Komm zurück, bevor du dich noch mehr in dieser Welt verlierst."</span> Nesta sieht dich an und dreht ihren Kopf leicht schief. Plötzlich springt sie nach vorne – direkt in den Spiegel hinein. Die Spiegeloberfläche verzerrt sich, und du wirst hineingezogen. Ein Schwindelgefühl überkommt dich, und plötzlich stehst du in einer vollkommen anderen Welt. Alles hier ist wie in einem verzerrten Abbild deines Hauses – aber die Wände sind aus schimmerndem Glas, und der Boden spiegelt das Licht in einem Kaleidoskop aus Farben. Nesta steht mitten in diesem schimmernden Raum und beobachtet dich, ihre Ohren aufgestellt, ihre Haltung angespannt, bereit, bei der geringsten Bewegung davonzuspringen. <span class="dialogue-r">Nesta (frech): (text-style:"shudder")["Hier drin gelten meine Regeln, Simon. Viel Spaß beim Versuch, mich zu fangen!"]</span> Du weißt, dass du ohne Magie keine Chance hast, sie zu fangen. Du erinnerst dich an einen alten Zauberspruch, den Theressia dir beigebracht hat – ein simpler Bannspruch, der Tiere an ihren Ort bindet. Aber die Spiegelwelt macht es komplizierter. Du musst die richtigen Worte finden, um den Bann zu wirken. Du versuchst dich an die richtige Worte zu erinnern: [["Bunnyus Immobilus!"|ZauberErfolgreich]] [["Hokus Bogus Dingus"|ZauberFehlgeschlagen]]Du konzentrierst dich, spürst die Magie in der Luft und beginnst, den Zauberspruch langsam zu rezitieren. Die Worte klingen in der Spiegelwelt anders, sie hallen nach und formen Echos, die sich um dich herum verdichten. Nesta bleibt plötzlich stehen, ihre Ohren zucken nervös, und ihre Bewegungen werden langsamer. Als du die letzten Worte sprichst, leuchtet der Boden unter Nesta auf, und ein sanfter goldener Schimmer umgibt sie. Sie ist gefangen, zumindest für den Moment. <span class="dialogue">Simon (Du): "Da hast du dich gefangen, Nesta. Zeit, nach Hause zu gehen."</span> Nesta sieht dich mit einem trotzigen Blick an, als ob sie deine Worte nicht wirklich akzeptieren will, doch sie gibt auf. <span class="dialogue-r">Nesta (grummelnd): (text-style:"buoy")["Ich hätte es fast geschafft..."]</span> Du trittst zurück zum Spiegel, und mit Nesta sicher an deiner Seite verlässt du die schimmernde Welt. [[Weiter zur nächsten Herausforderung|Eingangsbereich]] (set: $nesta_gefangen to true)Du sprichst die Worte des Zaubers, aber irgendetwas stimmt nicht. Die Magie der Spiegelwelt verzerrt deinen Spruch, und anstatt Nesta zu fangen, werden die schimmernden Wände noch undurchsichtiger. Sie lacht leise, als sie langsam rückwärts geht, immer tiefer in die verzerrte Welt. <span class="dialogue">Nesta (spöttisch): "Nicht gut genug, Simon. Versuch’s nochmal, aber beeil dich – ich hab nicht den ganzen Tag!"</span> Die Spiegelwelt beginnt, sich zu verschieben, und du merkst, dass du dich beeilen musst, um sie einzufangen, bevor du selbst in dieser Welt gefangen wirst. [[Versuch es mit "Bunnyus Immobilus!"|ZauberErfolgreich]] [[Rückzug!|Eingangsbereich]]Du öffnest die Tür zur Abstell-Höhle, erwartest den üblichen chaotischen Anblick von Vorratsdosen und Regalen, die fast überquellen. Doch stattdessen wirst du von einem leisen, fröhlichen Klingeln empfangen, das wie kleine Glöckchen klingt. Als du einen Schritt hineinmachst, siehst du zwei kleine Gestalten, die auf dem Boden sitzen und intensiv mit etwas beschäftigt sind. Amelith und Franciselle, zwei winzige Feen mit großen, runden Brillen, haben es sich auf einer Decke bequem gemacht, umgeben von Papier, Stoffresten, und glitzernden Pailletten. Franciselle sitzt im Schatten eines alten Vorratsregals, ganz konzentriert auf das, was vor ihr liegt. Amelith hingegen hat es geschafft, sich mitten in einem Chaos aus Bastelmaterial zu vergraben, während sie unkoordiniert um sich herum Dinge zusammenklebt. <span class="dialogue">Amelith (chaotisch lachend): "Oh, Simon! (text-style:"rumble")[Schau mal, wir verschönern den Raum! ]Ich habe gerade eine Girlande gemacht, die das Licht fängt, aber irgendwie... ist sie explodiert."</span> Franciselle hebt kaum den Kopf, aber ihre Brille glitzert, während sie ruhig weitermacht. <span class="dialogue-r">Franciselle (trocken): "(text-style:"fidget")[Es ist nur eine Frage der Zeit, bis du alles wieder in Brand setzt, Amelith."]</span> Du schmunzelst. Die beiden Feen sind für ihre eigenwilligen Dekorationsversuche bekannt, aber ihr ständiges Geplänkel ist mindestens genauso unterhaltsam wie ihre kreativen Bemühungen. <span class="dialogue">Simon (Du): "Was macht ihr hier drin? Und habt ihr vielleicht einen der Hasen gesehen?"</span> Amelith steht auf, wobei Pailletten von ihrem Kleid rieseln, und stolpert fast über einen Haufen Papier. <span class="dialogue-r">Amelith: "Hasen? Ach, die sind bestimmt im Haus irgendwo. Wir haben sie nicht gesehen, wir sind zu beschäftigt! Ich wollte gerade dieses alte Glas hier mit Glöckchen bekleben."</span> Franciselle schnaubt, kann sich aber ein Lächeln nicht verkneifen. Du hast zwar keine Hasen gefunden, aber zumindest war die Begegnung mit den beiden Feen eine willkommene Ablenkung. [[Die Feen weiter beobachten|BeobachtenFeen]] [[Zurück zur Küche|Küche]] (set: $visited_abstellhoehle to true)Du bleibst stehen und beobachtest die beiden Feen weiter. Franciselle sitzt immer noch im Schatten und arbeitet akribisch an einem winzigen Bastelprojekt. Ihre Bewegungen sind präzise, und sie wirft Amelith ab und zu einen skeptischen Blick zu, wenn diese etwas zu enthusiastisch ihre Pailletten durch die Luft wirbelt. Amelith hingegen scheint in einer ganz eigenen Welt zu sein. Sie summt ein kleines Lied vor sich hin, während sie wild mit Leim und Glitzer hantiert, ohne darauf zu achten, dass sie mehr auf dem Boden als auf ihrem Projekt landet. <span class="dialogue">Amelith (fröhlich): "Vielleicht sollten wir dieses Zimmer in einen Glöckchen-Palast verwandeln. Was denkst du, Simon?"</span> <span class="dialogue-r">Franciselle: "Ja, ein Palast aus Klang und Glitzer..."</span> Du schüttelst den Kopf und beschließt, dass es Zeit ist, weiter nach den Hasen zu suchen. [[Zurück zur Küche|Küche]](if:visits is 1)[Du gehst durch die Passage zur Garage und erwartest den vertrauten Geruch von altem Holz und Schmieröl. Stattdessen schlägt dir ein ungewöhnliches Gemisch aus Sägespänen, frischem Moos und... Igelnase? entgegen. In der Mitte der Garage stehen zwei Personen, tief in ein Projekt vertieft. Sie bemerken dich zunächst gar nicht. Robarion und Tatianya, zwei exzentrische Tüftler, die für ihre ungewöhnlichen Erfindungen bekannt sind. <span class="dialogue">Tatianya (eifrig): "Nein, nein, Robarion! Die Eingangstür muss nach Osten zeigen, sonst fühlen sich die Igel nicht willkommen!"</span> <span class="dialogue-r">Robarion (grübelnd): "Aber wenn wir das Dach schräger machen, könnten wir einen Regenwasserauffang integrieren. Stell dir vor, Tatianya, ein Selbstversorgungs-Igelhaus!"</span> Du räusperst dich, um auf dich aufmerksam zu machen. Beide drehen sich gleichzeitig um, ihre Augen weiten sich überrascht. <span class="dialogue">Robarion: "Ah, Simon! Perfekt! Sag uns, würdest du in ein Haus einziehen, das aussieht wie ein überdimensionaler Pilz?"</span> <span class="dialogue-r">Tatianya (unterbricht): "Mit eingebauten Rutschen und geheimen Gängen, natürlich!"</span> Du blinzelst und versuchst, das Bild eines Igelhauses mit Rutschen und geheimen Gängen in deinem Kopf zu formen. <span class="dialogue">Simon (Du): "Ähm, ich suche eigentlich unsere Hasen. Habt ihr sie vielleicht gesehen?"</span> Robarion kratzt sich am Kopf, wobei ein paar Sägespäne zu Boden fallen. <span class="dialogue-r">Robarion: "Hasen, sagst du? Hmmm, nein, aber vielleicht könnten wir ein Hasenhaus entwerfen! Mit Karotten-Gärten auf dem Dach!"</span> <span class="dialogue">Tatianya (aufgeregt): "Oder ein ganzes Hasen-Schloss! Mit Möhren-Thron und Kohlrabikronleuchtern!"</span> Du merkst, dass das Gespräch sich schnell von deinem Anliegen entfernt. Die beiden sind offenbar zu sehr in ihr Projekt vertieft, um dir wirklich zu helfen. <span class="dialogue-r">Simon (Du) (lächelnd): "Das klingt alles fantastisch, aber ich sollte wirklich weiter nach den Hasen suchen."</span> <span class="dialogue">Tatianya (nickend): "Natürlich, natürlich! Aber bevor du gehst, schau dir doch mal diesen Entwurf an!"</span> Sie hält dir eine Skizze hin, die aussieht wie ein komplexes Labyrinth aus Tunneln und kleinen Räumen, versehen mit Notizen wie "Igel-Bibliothek" und "Schlafzimmer mit Moosmatratze". <span class="dialogue">Robarion (stolz): "Das wird unser Meisterwerk, Simon! Die Igel der ganzen Welt werden Schlange stehen, um hier einzuziehen!"</span> Du kannst ein Lachen nicht unterdrücken. <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Ich bin sicher, sie werden es lieben. Viel Erfolg euch beiden!"</span> Während du dich umdrehst, hörst du, wie die beiden wieder in eine hitzige Diskussion verfallen, diesmal über die optimale Anzahl von Pilz-Laternen entlang der Igelstraße. <span class="dialogue">Tatianya: "Fünf sind zu wenig, Robarion! Es müssen mindestens sieben sein, damit es magisch aussieht!"</span> <span class="dialogue-r">Robarion: "Aber die Energiekristalle reichen nur für sechs! Wir müssen effizient sein!"</span> Schmunzelnd verlässt du die Garage, in dem Wissen, dass Robarion und Tatianya noch stundenlang über die Details ihres verrückten Projekts diskutieren werden.] (if:visits >= 2)[Du gehst erneut durch die Passage zur Garage und wirst diesmal nicht von Sägespänen und eifrigen Diskussionen begrüßt. Stattdessen sind Robarion und Tatianya komplett in ihr Projekt vertieft. Auf dem Boden ist ein halbfertiges Igelhaus zu sehen – ein wahnwitziges Konstrukt mit kleinen, handgefertigten Fenstern, Moosmatten und winzigen, labyrinthartigen Gängen. Robarion kniet über dem Haus, die Stirn in tiefe Falten gelegt, während Tatianya auf einem kleinen Hocker sitzt und mit einem winzigen, filigranen Hammer an einem Pilzdach werkelt. Beide bemerken dich nicht einmal, als du die Garage betrittst. Robarion murmelt vor sich hin, während er eine winzige Holztür justiert. Du räusperst dich, aber keiner der beiden reagiert. Es scheint, als wären sie zu tief in ihrer Mission, das perfekte Igelhaus zu entwerfen, um dir auch nur einen Blick zu schenken.] [[Zurück zum Eingang|Eingangsbereich]](if:visits is 1)[Du trittst in das viel zu große Bad und bist sofort überrascht von dem, was du siehst. Das Bad, normalerweise ruhig und still, hat sich in ein Miniatur-Meer verwandelt. Die Badewanne ist jetzt ein riesiges Becken, das sich bis zu den Wänden erstreckt und sanfte Wellen gegen die Fliesen schlägt. Im Zentrum des "Meeres" schwimmt ein kleines, aber prächtiges Segelschiff, und an Bord bereiten sich zwei Figuren hektisch auf ihre bevorstehende Reise vor. Kathrys und Patryk, beide in vollem Seefahrer-Aufzug, stehen auf dem Deck des Schiffes. Kathrys, eine furchtlose Kapitänin mit wettergegerbter Haut und einem knallroten Kapitänshut, bellt Befehle, während sie ein Fernglas in der Hand hält. Und Patryk versucht, ein loses Seil zu bändigen, das sich in einem wirren Knoten verfangen hat. <span class="dialogue">Kathrys (entschlossen): "Wir haben keine Zeit zu verlieren! Der Wind dreht sich, und wir müssen in See stechen, bevor das Bad überläuft!"</span> Patryk zieht hektisch am Seil, ohne viel Erfolg, und du bemerkst, wie eine kleine Welle über den Rand der Badewanne schwappt. <span class="dialogue-r">Patryk (nervös): (text-style:"sway")["Ich weiß, aber das Seil hat sich wieder in diesen verfluchten Duschvorhang verheddert!"]</span> <span class="dialogue">Simon (Du): "Bereitet ihr euch wirklich darauf vor, in die See zu stechen? In einem Badezimmer?"</span> Kathrys dreht sich um, das Fernglas noch in der Hand, und ihre Augen leuchten entschlossen. <span class="dialogue-r">Kathrys (grinsend): "Natürlich, Simon! Jede gute Kapitänin weiß, dass das Meer überall sein kann, wenn man nur daran glaubt. Und heute ist unser Badezimmer unser Ozean! Wir stechen gleich in See – (text-style:"rumble")[Kurs auf das offene Waschbecken!]"</span> Patryk seufzt, zieht endlich das verhedderte Seil frei und bindet es an einem kleinen Mast fest. <span class="dialogue">Patryk (erschöpft): "Ich hoffe nur, wir verlieren nicht wieder das Schiffsrad wie letztes Mal. Ich will nicht wieder in die Badewanne tauchen, um es zu retten."</span> Kathrys klopft ihm freundschaftlich auf die Schulter. <span class="dialogue-r">Kathrys Riepl: "Keine Sorge! Diesmal bleiben wir auf Kurs. Und wenn die Wellen uns doch verschlingen, dann kämpfen wir uns durch!"</span> Du lachst leise über ihre Begeisterung. Es ist klar, dass die beiden tief in ihrer Rolle als Seefahrer stecken – auch wenn ihre "See" nur ein Badezimmer ist. <span class="dialogue">Simon (Du): "Ich wollte eigentlich nach den drei schwarzen Hasen suchen... habt ihr sie zufällig gesehen?"</span> Kathrys legt das Fernglas weg und grübelt. <span class="dialogue-r">Kathrys: "Schwarze Hasen? Hmm, ich glaube, ich habe eine von ihnen auf einer Klippe gesehen – na ja, eigentlich war es der Rand des Waschbeckens, aber sie wirkte wie eine Klippe aus dieser Perspektive."</span> Patryk nickt zustimmend. <span class="dialogue">Patryk: "Ja, sie sah aus, als wollte die Treppe hoch. Vielleicht solltest du dort nachsehen."</span> <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Danke, ich werde das tun. Viel Erfolg bei eurer Reise!"</span> Kathrys hebt ihre Kapitänsmütze zum Gruß. <span class="dialogue">Kathrys: "Auf zu neuen Abenteuern, Simon! Möge der Wind immer in deinen Segeln stehen – auch in der Badewanne!"</span> Du verlässt das Bad, während Kathrys und Patryk sich weiter auf ihre „Expedition“ vorbereiten, und kannst das Lächeln nicht unterdrücken.] (if:visits >= 2)[Du betrittst das große Bad erneut, aber die Szenerie hat sich völlig verändert. Das Miniatur-Meer, das das Badezimmer zuvor erfüllt hatte, ist verschwunden, und das Wasser ist wieder ruhig und klar. Stattdessen ist es jetzt ein ganz normales, überdimensioniertes Bad – ohne Spur von dem prächtigen Segelschiff, das eben noch über die Wellen geschippert ist. Die Badewanne steht ruhig, das Waschbecken glänzt sauber, und die Fliesen sind trocken. Du siehst dich verwundert um. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass hier jemals eine maritime Expedition stattgefunden hat.] [[Zurück zum Eingang|Eingangsbereich]]Du stehst (if: visits > 1)[wieder] am Fuß der Treppe, die ins erste Stockwerk führt. Die hölzernen Stufen knarren leicht unter deinen Schritten, während das sanfte Licht der alten Kronleuchter die Wände mit warmen Tönen erfüllt. Als du die Treppe hinaufsteigst, öffnet sich vor dir ein Flur mit vier Türen, jede führt in einen anderen Raum. [[Zu Tess' Arbeitszimmer|TessArbeitszimmer]] [[Zu dein Arbeitszimmer|SimonArbeitszimmer]] [[Zum kleinen Bad|KleinesBad]] [[Zum Schlafzimmer|Schlafzimmer]] [[Zum Eingang|Eingangsbereich]](if:visits is 1)[Du betrittst das Schlafzimmer, und sofort umfängt dich eine warme und behagliche Atmosphäre. Das große Bett mit seinen weichen Kissen und der flauschigen Decke lädt zum Ausruhen ein. Neben dem Bett steht ein Nachttisch mit einer Lampe und einem Buch, das Theressia gerade liest. Ein großer Schrank aus dunklem Holz steht an der Wand, und im Raum befindet sich auch das Fitnesstrampolin mit Haltegriff welches selbst die größten Hoppler in ehrfurcht erblassen lässt. Doch etwas ist anders. Ein süßer, fast betörender Duft liegt in der Luft, und du fühlst eine angenehme Wärme, die dich einhüllt. In der Mitte des Raumes sitzt Gwyn, die dritte Häsin, mit ihrem glänzenden schwarzen Fell und großen, sanften Augen. Sie schaut dich an und ihre Anwesenheit strahlt eine mächtige Magie aus, die dich dazu verleitet, einfach alles stehen und liegen zu lassen und sie zu streicheln. Du spürst, wie deine Augenlider schwer werden und ein Lächeln sich auf deinem Gesicht ausbreitet. Der Wunsch, dich zu Gwyn zu setzen und mit ihr zu schmusen, wird immer stärker. <span class="dialogue">Gwyn (sanft): "Komm, Simon. Setz dich zu mir. Alles andere kann warten."</span> [[Versuche, dem Bann zu widerstehen|WiderstehenGwyn]] [[Gib dem Schmusebann nach|NachgebenGwyn]]] (if:visits >= 2)[Du öffnest die Tür zum Schlafzimmer und trittst ein. Das vertraute warme Gefühl empfängt dich wieder, doch diesmal liegt keine Magie in der Luft. Das Bett ist ordentlich gemacht, die Kissen flauschig aufgeschichtet, und das Trampolin steht ruhig in der Ecke. Der Raum wirkt friedlich, ohne die Präsenz von Gwyn, die zuvor den Raum mit ihrer Magie erfüllt hatte. Du siehst dich um, aber es gibt nichts mehr zu tun. Gwyn ist bereits bei dir, und der Raum scheint jetzt nur noch ein Ort der Ruhe und Entspannung zu sein. <span class="dialogue">Simon (Du) (schmunzelnd): "Kein Schmusebann mehr... wie beruhigend."</span> [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]] Du öffnest die Tür zu Tess' Arbeitszimmer und wirst sofort von einem Gefühl der Kreativität und Inspiration überwältigt. Der Raum ist hell erleuchtet, große Fenster lassen das Tageslicht herein, und die Wände sind mit wunderschönen Illustrationen und Skizzen bedeckt. Ein großer Schreibtisch steht am Fenster, darauf ein Computer mit angeschlossenem Grafiktablett. Auf dem Bildschirm ist ein halb fertiges digitales Gemälde zu sehen, voller lebendiger Farben und Fantasie. In der Ecke steht das Hasengehege, aber es ist leer. Du fragst dich, ob einer der Hasen vielleicht hierher zurückgekehrt ist. Doch außer dem leisen Summen des Computers ist der Raum still. [[Umsehen|UmsehenTessArbeitszimmer]] [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]Du betrittst dein eigenes Arbeitszimmer. Der vertraute Geruch von Büchern und Papier begrüßt dich. Regale voller Bücher säumen die Wände, und auf deinem Schreibtisch liegt ein Stapel von Notizen und Projekten, an denen du arbeitest. Dein Computer ist im Standby-Modus, der Bildschirm zeigt ein beruhigendes Hintergrundbild eines Waldes. Der Raum ist ordentlich, aber gemütlich. Du fragst dich, ob einer der Hasen sich hier versteckt haben könnte. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie zwischen deinen Büchern herumhüpfen. [[Im Raum umsehen|UmsehenSimonArbeitszimmer]] [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]Du öffnest die Tür zum kleinen Bad. Es ist ein gemütlicher Raum mit weißen Fliesen und einem großen Fenster, das einen Blick auf den Garten bietet. Das Waschbecken und die Toilette sind sauber, und auf der Fensterbank steht eine kleine Pflanze, die Theresa hier platziert hat. Das Sonnenlicht fällt durch das Fenster und erzeugt ein angenehmes Muster auf dem Boden. Du hörst das leise Zwitschern der Vögel von draußen. Es scheint ruhig zu sein, aber vielleicht hat sich hier ein Hase versteckt? [[Im Raum umsehen|UmsehenKleinesBad]] [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]Du gehst zum Schreibtisch und betrachtest die Zeichnungen näher. Sie stellen magische Landschaften dar, Kreaturen aus Mythen und Legenden, und du fühlst dich kurz in eine andere Welt versetzt. Neben dem Computer liegt ein Notizbuch mit handschriftlichen Notizen und Skizzen. Plötzlich bemerkst du eine kleine Bewegung aus dem Augenwinkel. Du drehst dich um, aber da ist nichts. Vielleicht war es nur ein Schatten. [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]Du gehst zu den Regalen und überprüfst die unteren Reihen, in denen sich die Hasen gerne verstecken. Doch diesmal scheinen sie nicht hier zu sein. Auf deinem Schreibtisch liegt ein Foto von dir und Theresa, beide lächelnd in einem Moment des Glücks festgehalten. Es erinnert dich daran, wie besonders eure gemeinsame Zeit ist. Nachdem du sicher bist, dass hier kein Hase ist, entscheidest du dich, weiterzusuchen. [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]Du schaust hinter die Tür und überprüfst die Ecken des Raumes, aber nichts weist darauf hin, dass ein Hase hier gewesen ist. Vielleicht sind sie woanders. Ein leichter Windhauch bewegt die Vorhänge, und du fühlst eine frische Brise auf deinem Gesicht. Zeit, weiterzusuchen. [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]]Du schließt kurz die Augen und atmest tief durch. Du erinnerst dich daran, warum du hier bist. Theresa zählt auf dich, und die Hasen müssen zurückgebracht werden. Du konzentrierst dich auf einen klaren Gedanken, versuchst, die Magie zu durchbrechen. Mit fester Stimme sprichst du: <span class="dialogue">Simon (Du): "Gwyn, ich weiß, was du versuchst. Aber ich kann jetzt nicht mit dir schmusen. Bitte komm mit mir zurück."</span> Gwyn neigt den Kopf leicht zur Seite, ihre Augen funkeln. <span class="dialogue-r">Gwyn (lächelnd): "Oh, Simon, so entschlossen. Aber kannst du wirklich widerstehen?"</span> Du spürst, wie die Magie stärker wird, der Raum scheint sich zu drehen, und das Bett wirkt plötzlich unglaublich einladend. Doch du hältst stand. Du erinnerst dich an einen kleinen Trick, den Theressia dir einmal gezeigt hat – ein einfaches Gegenzauber-Mantra, um magische Einflüsse abzuschwächen. Du flüsterst die Worte vor dich hin, und langsam lässt der Bann nach. Gwyn seufzt leicht und hoppelt auf. <span class="dialogue">Gwyn (ergeben): "Na gut, du hast gewonnen. Ich komme mit."</span> Erleichtert nimmst du sie vorsichtig auf den Arm. [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]] (set: $gwyn_gefangen to true)Der Bann ist zu stark, und du fühlst, wie deine Entschlossenheit schwindet. Ein Lächeln breitet sich auf deinem Gesicht aus, und ohne es wirklich zu merken, setzt du dich neben Gwyn auf den weichen Teppich. Du streichelst ihr sanft über das Fell, und ein Gefühl von Frieden und Glück durchströmt dich. Die Zeit scheint stehen zu bleiben. Nichts anderes ist mehr wichtig. Du weißt nicht, wie viel Zeit vergeht, aber schließlich hörst du eine leise Stimme in deinem Kopf – Theressia's Stimme. <span class="dialogue-soft">Theressia (in Gedanken): (text-style:"fade-in-out")["Simon? Wo bleibst du? Die Eiskrem schmilzt..."]</span> Die Erinnerung an deine Aufgabe bringt dich langsam zurück zur Realität. Du schüttelst den Kopf, stehst auf und schaust Gwyn an, die dich mit einem wissenden Lächeln betrachtet. <span class="dialogue">Simon (Du) (bestimmt): "Schön versucht, aber jetzt muss ich dich wirklich mitnehmen."</span> Gwyn hüpft leichtfüßig um dich herum. <span class="dialogue-r">Gwyn (neckend): "Vielleicht beim nächsten Mal, Simon."</span> Du nimmst sie behutsam auf den Arm und spürst, wie der Schmusebann endgültig nachlässt. [[Zurück zum Flur|TreppeHoch]] (set: $gwyn_gefangen to true)[(text-style:"bold")[(text-style:"underline")[Die Drei Mystischen Hoppler]]] --- [Du stehst in der Küche, der süße Duft von frischer Mondschein-Mandeltraum-Eiskrem liegt in der Luft. Du rührst gerade die dicke, cremige und vegane Eiskremmasse an, als Theressia, Vorsitzende Feehase der Spiegelau, in die Küche tritt. Ihr blondes Haar tanzt in der Luft, als ob es von einem unsichtbaren Wind umspielt wird, ihre hasenartigen Ohren zucken aufmerksam.] <span class="dialogue">Theressia: "Simon, magst du mir helfen? Unsere drei Zauberhasen sind mal wieder ausgebüxt und toben durchs Haus. Bevor sie zu viel Chaos anrichten, wäre es gut, wenn du sie wieder einfangen könntest."</span> Du nickst, stellst den Löffel zur Seite und siehst sie an. <span class="dialogue-r">Simon (Du): "Natürlich. Wo hast du sie zuletzt gesehen?"</span> <span class="dialogue">Theressia: "Hm.. ich bin mir sicher, dass sie sich irgendwo in den Zimmern verstecken. Vielleicht fängst du beim Eingang an?"</span> [[Zum Eingangsbereich|Eingangsbereich]] (set: $emerie_gefangen to false) (set: $gwyn_gefangen to false) (set: $nesta_gefangen to false) (set: $visited_abstellhoehle to false)